Willkomen bei

Pfarrer Edgar Wunsch

Unsere Angebote richten sich an Menschen, die Gott neu entdecken und sich auf das Abenteuer der Nachfolge einlassen möchten. Ein Leben mit Gott ist unheimlich schön und spannend. Ich hoffe, dass für Sie etwas dabei ist.


Kommentare zu den Tageslesungen der Hl. Messe

von ew • 4. November 2026
Tit 3, 1-7 Mittwoch, 32. Woche Mein Sohn! Erinnere alle daran, sich den Herrschern und Machthabern unterzuordnen und ihnen zu gehorchen. Sie sollen immer bereit sein, Gutes zu tun, sollen niemand schmähen, nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich und gütig zu allen Menschen. Denn auch wir waren früher unverständig und ungehorsam; wir gingen in die Irre, waren Sklaven aller möglichen Begierden und Leidenschaften, lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten einander. Als aber die Güte und Menschen-liebe Gottes, unseres Retters, erschien, hat er uns gerettet - nicht weil wir Werke vollbracht hätten, die uns gerecht machen können, sondern auf-grund seines Erbarmens - durch das Bad der Wiedergeburt und der Er-neuerung im Heiligen Geist. Ihn hat er in reichem Maß über uns ausge-gossen durch Jesus Christus, unseren Retter, damit wir durch seine Gnade gerecht gemacht werden und das ewige Leben erben, das wir erhoffen. Erinnere alle daran, sich den Herrschern unterzuordnen In Römer 13,1.2 finden wir eine ähnlich lautende Stelle: „Jeder ordne sich den Trägern der staatlichen Gewalt unter. Denn es gibt keine staatliche Gewalt außer von Gott; die jetzt bestehen, sind von Gott eingesetzt 1. Petrus 2,13-17 geht in die gleiche Richtung. „Unterwerft euch um des Herrn willen jeder menschlichen Ordnung: dem Kaiser, weil er über allen steht, den Statthaltern, weil sie von ihm entsandt sind,“ Erinnere alle daran, sich den Herrschern unterzuordnen Heute stimme ich der Lesung nicht zu leicht zu. Was ist, wenn die Obrig-keit sich gegen Gott stellt? Was ist, wenn die Obrigkeit anfängt missliebige Personen zu bespitzeln und aus dem Weg zu ziehen? Was ist, wenn, wie im Dritten Reich, falsche Ideologien die Menschen verblendeten? Was ist wenn die heutigen Regierungen Gesetze gegen das Leben verabschieden? Erinnere alle daran, sich den Herrschern unterzuordnen. Vielleicht müssen wir Christen hin und wieder viel mutiger bekennen und treuer beten, dass auch die Herrscher und Machthabern sich zuerst an Got-tes Gebote zu halten haben. Bevor man Gesetze erlässt muss man zuerst bedenken: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Bild: pexels-photo-260024. / My / Pixabay
von ew • 16. Oktober 2026
Eph 1, 15-23 Samstag, 28. Woche Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke; denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört. Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke. Er hat sie an Christus erwiesen, den er von den Toten aufer-weckt und im Himmel auf den Platz zu seiner Rechten erhoben hat, hoch über alle Fürsten und Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen, der nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen genannt wird. Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt. Sie ist sein Leib und wird von ihm erfüllt, der das All ganz und gar beherrscht. Eure Liebe zu allen Heiligen. Ich finde es interessant, dass Paulus in dieser Bibelstelle den Christen in Ephesus nicht für ihre Liebe zu Gott, sondern für ihre Liebe zu allen Heiligen dankt. Wer sind diese Heiligen? Vergangenen Donnerstag habe ich bereits darauf hingewiesen, dass für Paulus ein Christ zu einem Hei-ligen wird, wenn er in Verbindung mit Jesus Christus steht. Eure Liebe zu allen Heiligen. Paulus dankt für die Liebe, welche alle Christen in Ephesus untereinan-der haben. Die Sicherheit dafür, dass wir Gott lieben, besteht also darin, dass wir alle unsere Brüder und alle unsere Schwestern im Glauben lie-ben, auch jene, die uns nicht gerade sympathisch sind Eure Liebe zu allen Heiligen. Wir sind alle geneigt, einen Kreis selbst unter den Heiligen Gottes zu ziehen, solche zu haben, die wir bevorzugen, deren Gedanken, Gefühle und Gewohnheiten mehr oder weniger die unseren sind oder die uns wenigstens nicht groß üben. Aber das ist nicht die Liebe zu allen Heili-gen. Das ist weit eher Liebe zu uns als Liebe zu ihnen (William Kelly https://www.bibelstudium.de) Bild: pexels-photo-33505038 Fatih Yurtman
von ew • 15. Oktober 2026
Freitag, 28. Woche Eph 1, 11-14 Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt; wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher auf Christus gehofft haben. Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt. Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit. Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt. Ein Testament wird erst dann bekannt gegeben und eröffnet, wenn je-mand verstorben ist. Weil Jesus am Kreuz für dich gestorben ist, ist auch sein Testament nun rechtsgültig. Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt. Von Gott kann man viel erben. Die Freuden des Himmels, die Gemein-schaft unter den Heiligen, den Frieden seiner Gegenwart, den Platz im Himmel, der schon seit Ewigkeit für mich vorherbestimmt ist, das ewige Leben ohne Langeweile. Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt. Die Aussage dieses Verses übersteigt doch unsere kühnsten Erwartun-gen. Wir sind als Erben bereits in das Testament Gottes eingesetzt. Alles, was Gott hat und ist, werden wir erben. Herzlichen Glückwunsch, du bist Erbe geworden.. Gott bietet dir ein großartiges Erbe an und du musst jetzt entscheiden, ob du es annimmst oder ausschlägst. Bild: pexels-photo-16695380 / Ja kub Zerdiziki
von ew • 14. Oktober 2026
Eph 1, 1-10 Donnerstag, 28. Woche Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, an die Heiligen in Ephesus, die an Christus Jesus glauben. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott; er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und nach seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen, zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn; durch sein Blut haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Durch sie hat er uns mit aller Weisheit und Einsicht reich beschenkt und hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie er es gnädig im Voraus bestimmt hat: Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist. An die Heiligen in Ephesus. Das ist aber eine komische Briefanrede. Paulus schreibt nicht an die Brüder und Schwestern in Ephesus, sondern an die Heiligen in Ephesus. Die Gläubigen beim nächsten Gottesdienst würden nicht schlecht staunen, wenn ich sie mit „Liebe Heilige aus Neuhausen“ anreden würde anstatt mit „Liebe Schwestern und Brüder“. An die Heiligen in Ephesus. Im Grunde genommen ist nur Gott allein heilig. Das, was für Paulus jemanden zum Heiligen macht, ist jemand, der an Jesus Christus glaubt. Ein Heiliger ist jemand, der glaubt, dass Jesus gelebt, am Kreuz für uns gestorben und aus dem Grab heraus auferstanden ist. An die Heiligen in Ephesus. Ein Christ wird zu einem Heiligen, wenn er in Verbindung mit Jesus Christus steht. Die Heiligen sind also nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde. Heilige sind nicht religiöse Superhelden oder kirchliche Idealmenschen, sondern jene, die versuchen, Christus in ihrem Leben einen immer größeren Raum zu geben. Bild: Eckmann

 Predigtreihe im November

Kooperator Edgar Wunsch

Nächster Halt: Ewigkeit – Entdeckungsreise im Himmel


Ist es im Himmel langweilig? Kann ich im Himmel Traktor fahren und Fußball spielen? kommt auch mein Hamster in den Himmel?

Kinder haben oft mehr Fantasie über den Himmel als wir Erwachsene.

Wie ist es einmal im Himmel? Dieser Frage gehe ich im November nach.

Vergiss die Harfe - Oder: Der Himmel wird der Hammer

Sa, 31.10 um 19:00 Uhr in Hohenwart

So, 01.11. um 09:00 Uhr in Tiefenbronn und um 10:30 Uhr in Schellbronn


Kurz gestorben, viel erlebt - Oder: Nahtoderlebnisse, was Augenzeugen erzählen

So, 15.11. Um 09:00 Uhr in Hohenwart und um 10:30 Uhr in Tiefenbronn


Gibt es im Himmel Schnaken? - Oder: Was uns dort garantiert erspart bleibt

Sa, 21.11. um 18:00 Uhr in Mühlhausen

So, 22.11. um 09:00 Uhr in Neuhausen und um 10:30 Uhr in Hamberg


Jesus hat das Sagen

Oktober bis April

täglich

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