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Pfarrer Edgar Wunsch

Unsere Angebote richten sich an Menschen, die Gott neu entdecken und sich auf das Abenteuer der Nachfolge einlassen möchten. Ein Leben mit Gott ist unheimlich schön und spannend. Ich hoffe, dass für Sie etwas dabei ist.

tägliche Schriftbetrachtung

von ew 16. September 2026
1 Kor 15, 1-11 Donnerstag, 24. Woche Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen? Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf. Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“. Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe. Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir. Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt. entschlafen Das Wort „entschlafen" erwähnen wir in jeder Heiligen Messe. Gedenke (aller) unserer Brüder und Schwestern, die entschlafen sind, in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Nimm sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht. entschlafen Wir kennen im normalen, täglichen Umgang die Worte „schlafen“, „verschlafen“, „einschlafen“ … Das Wort „entschlafen“ verwenden wir in unserer Umgangssprache nicht. Im Hochgebet der Eucharistiefeier wird es verwendet, wenn wir an jene denken, die gestorben sind. Wer gestorben ist, ist nicht einfach verschwunden oder aufgelöst, er ist hinübergegangen in eine andere Wirklichkeit. Um diesen Prozess, das Hinübergehen in die neue Wirklichkeit, auszudrücken, braucht es auch einen neuen Begriff. „Entschlafen“ ist ein Hinübergleiten in eine andere, neue, himmlische Wirklichkeit. entschlafen Ich erinnere mich an die Sterbestunde einer Frau, die ich gut gekannt hatte. Wochenlang lag sie im Koma, schlafend im Bett. Die Augen waren geschlossen, es war nicht möglich, mit ihr auf irgendeine Weise zu kommunizieren. In der Sterbestunde konnte ich anwesend sein. Ich spürte, wie der Tod mit jeder Sekunde näher kam, und erlebte, wie im Moment des Todes ein Lachen über das Gesicht dieser Frau ging. entschlafen Die Augen öffneten sich und sie schaute in eine bestimmte Richtung. Es waren große, staunende Augen. Ich habe noch gesagt: „Was sehen Sie denn da? Kurz danach war sie gestorben, sie war entschlafen, hinübergegangen in die andere Wirklichkeit. entschlafen Wir alle gehen dieser Stunde, in der wir entschlafen, entgegen, und wenn Sie diesen Abschnitt zu Ende gelesen haben, dann sind Sie diesem wunderbaren Augenblick wieder ein paar Minuten nähergekommen. Bild: pexels-photo-8963669 / Ivan S.
von ew 15. September 2026
1 Kor 12, 31 – 13, 13 Mittwoch, 24. Woche Strebt nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt: Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe. Den heutigen Abschnitt nennen wir oft das „Hohelied der Liebe“. Aber 1 Korinther 13 ist alles andere als ein süßes Gedicht. Mit einem Lied hat dieses Kapitel nichts zu tun. Hätte ich die Liebe nicht, so wäre ich nichts. In Kapitel 8,1 nannte Paulus das Wort „Liebe“ zum ersten Mal. Und jetzt in Kapitel 13 stellt er die Liebe noch einmal kraftvoll in die Mitte. Aber irgendwie scheint Paulus eine spürbare Scheu zu haben, von der Liebe zu sprechen. Vielleicht vermutet er, wie leicht dieses Wort missverstanden und missbraucht werden kann. Die „Liebe“, die Paulus meint, ist nicht das, was wir für gewöhnlich unter „Liebe“ verstehen. Ein Stück Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bringt die Welt sehr gut auch ohne das Christentum zustande. Liebe oder Agape? Paulus wählt für „Liebe“ das Wort „Agape“, das in der Umwelt der Christenheit so gut wie gar nicht gebraucht wurde. Man kannte eigentlich nur den „Eros“, die verlangende Liebe. Mit „Agape“ jedoch meint Paulus eine Liebe, die nichts für sich will, sondern alles hingibt und opfert, auch für Feinde und für solche, die ihr nichts wiedergeben und ihr nichts wirklich danken können. Agape! Wir sollen nach dem streben, was in Gott ist. Wir sollen nach dem streben, was Gott ist. Pure „Agape“. Pure Hingabe, ohne etwas zu fordern oder zurückzuerwarten. Die Liebe hört niemals auf. Willst du in deinem Leben Ewigkeit haben, dann liebe. Alles andere bleibt nicht. Du bist nichts wert, weil du die Liebe nicht hast. So wäre ich nichts. Die heutige Lesung ist also kein liebliches Gedicht über die Liebe, sondern auch eine Art Gerichtswort über ein reiches und stolzes Gemeindeleben. Könnte es ein Gerichtswort sein, auch über unsere Gemeinde? (Vergleiche: Wuppertaler Studienbibel, der Brief des Paulus an die Korinther) Bild: pexels-photo-33515234 / Harri Hofer
von ew 14. September 2026
1 Kor 12, 12-14.27-31a Dienstag, 24. Woche Wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: so ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt. Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern. Ihr aber seid der Leib Christi, und jeder einzelne ist ein Glied an ihm. So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede. Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Wunder zu tun? Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen? Reden alle in Zungen? Können alle solches Reden auslegen? Strebt aber nach den höheren Gnadengaben! Der erste Vers endet irgendwie seltsam. Eigentlich würde ich erwarten, dass Paulus schreibt: So ist es auch mit der Gemeinde. Aber schreibt: Ss ist es auch mit Christus. Was möchte Paulus hiermit sagen? Ihr aber seid der Leib Christi. Christus lebt nicht über den Sternen fern von einer selbstständigen Gemeinde auf der Erde. Die Gemeinde steht nicht nur in einer gewissen Beziehung zu Christus, sie ist sozusagen Christus selbst. Christus ist nicht ein Gegenüber zur Gemeinde, die Gemeinde ist Christus selbst. Ihr aber seid der Leib Christi. Wenn ich die Hostie in der Eucharistiefeier empfange, dann weiß ich, dass dies wirklich der Leib Christi ist. Ich muss noch tiefer betrachten, dass bei der Eucharistiefeier alle, die getauft sind, auch den Leib Christi bilden. Wie zart und ehrfurchtsvoll versuche ich mit der Hostie umzugehen, aber wie grob und unachtsam gehe ich manchmal mit den Menschen um, von denen Paulus sagt, dass sie auch der Leib Christi sind. Ihr aber seid der Leib Christi. Dieses Geheimnis kann man nicht tief genug betrachten. Welche Hoheit, welche Ehre, welche Heiligkeit und welche Würde besitzt auf diesem Hintergrund dann die Gemeinde. Wenn mir ein Gemeindemitglied begegnet, dann begegnet mir Christus - gigantisch! Bild: pexels-photo-31874011 / Helena Jankovičová Kováčová
von ew 14. September 2026
Kor 11, 17-26.33 Montag, 24. Woche Wenn ich schon Anweisungen gebe: Das kann ich nicht loben, dass ihr nicht mehr zu eurem Nutzen, sondern zu eurem Schaden zusammenkommt. Zunächst höre ich, dass es Spaltungen unter euch gibt, wenn ihr als Gemeinde zusammenkommt; zum Teil glaube ich das auch. Denn es muss Parteiungen geben unter euch; nur so wird sichtbar, wer unter euch treu und zuverlässig ist. Was ihr bei euren Zusammenkünften tut, ist keine Feier des Herrenmahls mehr; denn jeder verzehrt sogleich seine eigenen Speisen, und dann hungert der eine, während der andere schon betrunken ist. Könnt ihr denn nicht zu Hause essen und trinken? Oder verachtet ihr die Kirche Gottes? Wollt ihr jene demütigen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch etwa loben? In diesem Fall kann ich euch nicht loben. Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wenn ihr also zum Mahl zusammenkommt, meine Brüder, wartet aufeinander! Wollt ihr jene demütigen, die nichts haben Man kann nicht die Eucharistie feiern und sich an der innigen Gemeinschaft mit Christus freuen, aber zugleich die Schwester oder den Bruder missachten, für welche Christus auch gestorben ist. Mir gefällt was Rainero Cantalamessa in seinem lesenswerten Buch über die Eucharistie schreibt. Wollt ihr jene demütigen, die nichts haben? "Mein Bruder kann mir nicht länger gleichgültig sein, wenn ich Eucharistie feiere; ich kann ihn nicht zurückweisen, ohne Christus selbst zurückzuweisen und so mich selber aus der Einheit herauszulösen. Wer bei der Kommunion vorgäbe, in Liebe zu Christus zu entbrennen, nachdem er gerade einen seiner Brüder gekränkt oder verletzt hat, ohne ihn um Verzeihung zu bitten oder dies wenigstens fest vorzuhaben, gleicht jemandem, der nach langer Zeit einen Freund trifft, sich auf die Zehenspitzen stellt, um ihn auf die Stirn zu küssen und ihm so seine ganze Liebe zu zeigen, dabei aber nicht merkt, dass er ihm gleichzeitig mit seinen Nagelschuhen auf die Füße tritt! Die Füße Jesu sind die Glieder seines Leibes, insbesondere die Ärmsten und Geringsten unter ihnen. Er liebt diese seine Füße und jedem Menschen könnte er zurufen: Du ehrst mich vergebens." Bild: pexels-photo-5583070 / Polina Tankilewtch

Zwei Predigtreihen

Im Urlaub konnte ich von Dresden aus mit dem Rad entlang der polnisch-tschechischen Grenze durch Schlesien radeln. Mein Ziel war das Heiligtum der Hl. Schwester Faustina in Krakau.

Dort hatte ich Zeit, das Tagebuch von Schwester Maria Faustyna Kowalska zu lesen, und schon auf der ersten Seite traf ein Wort der einfachen Ordensschwester mein Herz mit voller Wucht, so unmittelbar, dass ich das Buch für einen Moment weglegen musste. Sie schreibt:


„Das Innere meiner Seele ist wie eine wunderbare Welt, in der Gott und ich wohnen. Außer Gott hat hier niemand Zutritt (TB Nr. 582).


Wie friedlich und geborgen klingt das!

Es wäre schön, wenn ich das auch von meiner Seele sagen könnte. "Außer Gott hat niemand Zutritt." Aber leider muss ich mir ehrlich eingestehen: Es ist bei mir nicht so aufgeräumt wie in der Seele dieser polnischen Ordensfrau.


 Im Laufe der Jahre hat sich vieles in meiner Seele angesammelt, was eigentlich nicht hineingehört. Es sind Verletzungen, Enttäuschungen, Worte, Bilder und eben auch falsche Vorstellungen von Gott, die den Zugang zu Gott erschweren. 


Alle Menschen tragen Gottesbilder in sich. Diese Bilder entstehen oft ganz unterschwellig und unbewusst: in der Art, wie (und ob) über Gott in unserer Kindheit gesprochen wurde; in einer strengen Erziehung oder in enttäuschten Gebeten. Wir haben eigene Verletzungen  in uns, die wir stillschweigend auf Gott übertragen haben, weil er ja „zulassen" musste, was uns wehtat.


Über Jahre haben sich Bilder und Ansichten von Gott in uns manifestiert, die uns den Zugang zu einem freien und gelösten Glauben an Gott erschweren.


Wir glauben zu glauben – und glauben in Wahrheit oft an ein Zerrbild von Gott, das wir uns selbst, ungewollt, im Laufe unseres Lebens zusammengebaut haben.


Darum möchte ich in einer bescheidenen Predigtreihe im Oktober mit vier falschen Gottesbildern aufräumen. Ich nenne die Predigten bewusst "bescheiden", denn ich beanspruche nicht, mit diesen Predigten endgültige Antworten zu liefern oder gar Gott selbst erklären zu können.


Ich predige zuerst für mich. Diese vier Sonntage sind zunächst ein Aufräumen in der eigenen Seele, ein ehrliches Hinschauen auf die Bilder, die auch mich seit Jahren begleiten und die ich selbst erst langsam als das erkenne, was sie sind: menschliche Zerrbilder von einem Gott, der nichts anderes als die Liebe ist.


Und vielleicht, so hoffe ich, ist das, was ich dabei für mich entdecke und ausspreche, auch etwas für Sie – ein Anstoß, in der eigenen Seele nachzuschauen, wer und was dort überall Zutritt hat.

Gott ist viel größer, viel schöner und viel liebevoller, als wir uns das in unseren kühnsten Träumen ausdenken können. Gott ist nicht der, der uns heimlich beobachtet, um uns bei einem Fehltritt zu ertappen. Er ist spannend. Er ist voller Überraschungen, voller Schönheit und voller Tiefe. Gott ist ein Gott, der deine Seele so sehr liebt, dass er in ihr wohnen möchte, wie Schwester Faustyna es beschreibt, aber nicht als Aufseher, sondern als Gast, der um Einlass bittet, um deine Seele mit seiner Liebe zu durchfluten.

Ihr Pfarrer Edgar Wunsch

Oktober:


Falsches Bild, echter Gott - Oder: Zeit für ein Update

Papa hat schlechte Laune? - Oder: Ist Gott sauer auf mich?

Samstag, 03.10. um 18: 00 Uhr in Hohenwart 

Sonntag, 04.10. um 09:00 Uhr in Tiefenbronn und um 10:30 Uhr in Schellbronn 

 

Die Welt dreht durch - Oder: Wo bist du, Gott?! 

Sonntag, 11. Oktober 2026 um 09:00 Uhr in Lehningen und um 10:30 Uhr in Neuhausen


Der Kontrolleur im Himmel – Oder: Meckert Gott nur rum? 

Samstag, 17. Oktober 2026 um 19:00 Uhr in Schellbronn

Sonntag, 18. Oktober 2026 um 09:00 Uhr in Hohenwart und um 10:30 Uhr in Tiefenbronn


Leben statt Verzicht - Oder: Ist Gott eine Spassbremse.

Samstag, 24. Oktober 2026 um 19:00 Uhr in Hamberg

Sonntag, 25. Oktober 2026 um 09:00 Uhr in Neuhausen und um 10:30 Uhr in Mühlhausen   


November

Nächster Halt: Ewigkeit – Entdeckungsreise im Himmel


Ist es im Himmel langweilig? Kann ich im Himmel Traktor fahren und Fußball spielen? kommt auch mein Hamster in den Himmel?

Kinder haben oft mehr Fantasie über den Himmel als wir Erwachsene.

Wie ist es einmal im Himmel? Dieser Frage gehe ich im November nach.

Vergiss die Harfe - Oder: Der Himmel wird der Hammer

Sa, 31.11 um 19:00 Uhr in Hohenwart

So, 01.11. um 09:00 Uhr in Tiefenbronn und um 10:30 Uhr in Schellbronn


Kurz gestorben, viel erlebt - Oder: Nahtoderlebnisse, was Augenzeugen erzählen

So, 15.11. Um 09:00 Uhr in Hohenwart und um 10:30 Uhr in Tiefenbronn


Gibt es im Himmel Schnaken? - Oder: Was uns dort garantiert erspart bleibt

Sa, 21.11. um 18:00 Uhr in Mühlhausen

So, 22.11. um 09:00 Uhr in Neuhausen und um 10:30 Uhr in Hamberg



Jesus hat das Sagen

Oktober bis April

täglich

Mai bis September

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