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Pfarrer Edgar Wunsch

Unsere Angebote richten sich an Menschen, die Gott neu entdecken und sich auf das Abenteuer der Nachfolge einlassen möchten. Ein Leben mit Gott ist unheimlich schön und spannend. Ich hoffe, dass für Sie etwas dabei ist.

tägliche Schriftbetrachtung

von ew • 6. Oktober 2026
Gal 2, 1-2.7-14 Mittwoch, 27. Woche Vierzehn Jahre später ging ich wieder nach Jerusalem hinauf, zusammen mit Barnabas; ich nahm auch Titus mit. Ich ging hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im besonderen den „Angesehenen“ das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige; ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin. Im Gegenteil, sie sahen, dass mir das Evangelium für die Unbeschnittenen anvertraut ist wie dem Petrus für die Beschnittenen - denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Heiden -, und sie erkannten die Gnade, die mir verliehen ist. Deshalb gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als die „Säulen“ Ansehen genießen, mir und Barnabas die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft: Wir sollten zu den Heiden gehen, sie zu den Beschnittenen. Nur sollten wir an ihre Armen denken; und das zu tun, habe ich mich eifrig bemüht. Als Kephas aber nach Antiochia gekommen war, bin ich ihm offen entgegengetreten, weil er sich ins Unrecht gesetzt hatte. Bevor nämlich Leute aus dem Kreis um Jakobus eintrafen, pflegte er zusammen mit den Heiden zu essen. Nach ihrer Ankunft aber zog er sich von den Heiden zurück und trennte sich von ihnen, weil er die Beschnittenen fürchtete. Ebenso unaufrichtig wie er verhielten sich die anderen Juden, so dass auch Barnabas durch ihre Heuchelei verführt wurde. Als ich aber sah, dass sie von der Wahrheit des Evangeliums abwichen, sagte ich zu Kephas in Gegenwart aller: Wenn du als Jude nach Art der Heiden und nicht nach Art der Juden lebst, wie kannst du dann die Heiden zwingen, wie Juden zu leben? Ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin. 14 Jahre lang verkündete Paulus das Evangelium unter den Heiden. Was ihn jetzt aber umtreibt, ist eine drohende Spaltung zwischen ihm und den Aposteln in Jerusalem. Es ging um die Frage, ob die Heiden sich nach jüdischem Brauch beschneiden lassen müssen, wenn sie Christen werden. Ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin. Obwohl er vor den „Angesehenen“ kein Blatt vor den Mund nimmt, ist ihm die Einheit mit den Aposteln wichtig. Paulus vertritt konsequent seine Meinung und bekommt schließlich von den Aposteln den Auftrag, weiterhin unter den Heiden zu missionieren, ohne dass diese sich beschneiden lassen müssen, sollten sie Christen werden. Ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin. Ich kenne Mitbrüder, die den Namen des Bischofs im Hochgebet nicht mehr aussprechen. Sie wollen lieber ihr eigenes Ding machen und ihr selbst gebasteltes Evangelium verkünden, ohne in Einheit mit dem Bischof oder dem Papst zur katholischen Lehre zu stehen. Ich halte dies für falsch. Ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin. Ich würde mir wünschen, dass die deutschen Bischöfe auf dem synodalen Weg glasklar auf dem Weg der katholischen Kirche gehen, ohne nicht immer irgendwo doch noch ein Schlupfloch für ihre eigenen Ziele zu suchen. Bild: exels-photo-33995240 / Mathias Reding
von ew • 6. Oktober 2026
Gal 1, 13-24 Dienstag, 27. Woche Ihr habt gehört, wie ich früher als gesetzestreuer Jude gelebt habe, und wisst, wie maßlos ich die Kirche Gottes verfolgte und zu vernichten suchte. In der Treue zum jüdischen Gesetz übertraf ich die meisten Altersgenossen in meinem Volk, und mit dem größten Eifer setzte ich mich für die Überlieferungen meiner Väter ein. Als aber Gott, der mich schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat, mir in seiner Güte seinen Sohn offenbarte, damit ich ihn unter den Heiden verkündige, da zog ich keinen Menschen zu Rate; Ich ging auch nicht sogleich nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zurück. Drei Jahre später ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm. Von den anderen Aposteln habe ich keinen gesehen, nur Jakobus, den Bruder des Herrn. 20Was ich euch hier schreibe - Gott weiß, dass ich nicht lüge. Danach ging ich in das Gebiet von Syrien und Zilizien. Den Gemeinden Christi in Judäa aber blieb ich persönlich unbekannt, sie hörten nur: Er, der uns einst verfolgte, verkündigt jetzt den Glauben, den er früher vernichten wollte. Und sie lobten Gott um meinetwillen. Ihr habt gehört, wie ich früher … gelebt habe. Paulus war ein Christenhasser, der seinesgleichen sucht. Er ließ Christen verhaften, fesseln, einkerkern, verhören, bedrohen und der Auspeitschung unterziehen, die in manchen Fällen nicht überlebt wurde. Dabei hat ihn das Zeugnis der verhörten Christen kein bisschen beeindruckt. Als aber Gott, … mir seinen Sohn offenbarte …. Als Gott die Welt erschuf, sprach er: Aus Finsternis soll nicht aufleuchten! Als Paulus Christus begegnete, erleuchtete das göttliche Licht sein dunkles Herz und Paulus wurde ein neuer Mensch. Paulus steht nun überwältigt vor der Geschichte seines Lebens und versteht nicht mehr, wie er früher gelebt und was er früher getan hat. Früher und heute. Vielleicht gibt es auch in ihrem Leben Dinge, Handlungen und Zeiten, auf die sie im Rückblick nicht sehr stolz sein können. Jesus ist immer bereit, mit Ihnen einen Neuanfang zu beginnen. Paulus sagt später einmal: Ich vergesse, was hinter mir liegt und strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. (Phil 3:13-14). Gehen Sie Beichten, machen Sie das, was eben noch gutzumachen ist wieder gut und gehen Sie dann voller Mut, Hoffnung und voller Selbstachtung mit Jesus in die Zukunft hinein. Vergessen Sie, was hinter Ihnen liegt und strecken Sie sich nach einer wunderbaren Zukunft mit Jesus aus. Bild: pexels-photo-18548118 / Harimadh av S
von ew • 5. Oktober 2026
Gal 1, 6-12 Montag, 27. Woche Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht. Geht es mir denn um die Zustimmung der Menschen, oder geht es mir um Gott? Suche ich etwa Menschen zu gefallen? Wollte ich noch den Menschen gefallen, dann wäre ich kein Knecht Christi. Ich erkläre euch, Brüder: Das Evangelium, das ich verkündigt habe, stammt nicht von Menschen; ich habe es ja nicht von einem Menschen übernommen oder gelernt, sondern durch die Offenbarung Jesu Christi empfangen. Der Galaterbrief, der uns in dieser Woche begleitet, ist ein sehr kurzer Brief mit lediglich 6 Kapiteln. Es lohnt sich, diesen Brief einmal zu lesen, denn er wendet sich an Christen, die von Irrlehren beeinflusst werden. Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell … einem anderen Evangelium zuwendet. Warum nur haben die Christen so wenig Widerstandskraft gegenüber fremden Lehrern? Sie sind wie ein Boxer, der kaum zum Kampf angetreten schon wieder von den Beinen geholt wird. Sie sind wie das Volk Israel, welches die Befreiung erlebte und 40 Tage später vor einem dummen Kalb auf den Knien lag. Sie sind wie die Israeliten, zu denen der Prophet Jeremia sagte: Was läufst du so leichtfertig bald hierhin, bald dorthin! (Jer 2,36) Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell … einem anderen Evangelium zuwendet. Ich bin erstaunt, dass die heutigen Christen sich so schnell allen möglichen Ideologien anschließen. Warum haben wir keine Widerstandskraft gegen die Gender Ideologie? Warum stehen die Christen nicht geschlossen auf gegen die Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib? Warum akzeptieren die Christen nahezu stillschweigend, dass eine christliche Ehe unter allen möglichen Vorzeichen geschlossen werden kann? Suche ich etwa Menschen zu gefallen? Unsere erste Pflicht ist es, Gott zu gefallen und nicht das zu tun, was den Menschen schmeichelt. Wir dürfen nicht das Evangelium und die Lehre der katholischen Kirche so verändern, dass es nur noch den Zuhörern gefällt und angenehm ist. Wir müssen mehr besorgt darüber sein, Gott zu gefallen. Unser Leben gehört nicht mehr uns, sondern Christus. Wir sind Diener und Knechte Christi. Unsere Botschaft und unser Leben sollten Gott gefallen und nicht den Menschen schmeicheln. Bild: pexels-photo-15382614 / Roman Zionka
von ew • 3. Oktober 2026
Ijob 42, 1-3.5-6.12-17 Samstag, 26. Woche Ijob antwortete dem Herrn und sprach: Ich hab‘ erkannt, dass du alles vermagst; kein Vorhaben ist dir verwehrt. Wer ist es, der ohne Einsicht den Rat verdunkelt? So habe ich denn im Unverstand geredet über Dinge, die zu wunderbar für mich und unbegreiflich sind. Vom Hörensagen nur hatte ich von dir vernommen; jetzt aber hat mein Auge dich geschaut. Darum widerrufe ich und atme auf, in Staub und Asche. Der Herr aber segnete die spätere Lebenszeit Ijobs mehr als seine frühere. Er besaß vierzehntausend Schafe, sechstausend Kamele, tausend Joch Rinder und tausend Esel. Auch bekam er sieben Söhne und drei Töchter. Die erste nannte er Jemima, die zweite Kezia und die dritte Keren-Happuch. Man fand im ganzen Land keine schöneren Frauen als die Töchter Ijobs; ihr Vater gab ihnen Erbbesitz unter ihren Brüdern. Ijob lebte danach noch hundertvierzig Jahre; er sah seine Kinder und Kindeskinder, vier Geschlechter. Dann starb Ijob, hochbetagt und satt an Lebenstagen. Nun hat mein Auge dich gesehen. Wir sind im letzten Kapitel dieses Buches angekommen, Hiob musste Prüfungen und Leiden bestehen, an denen so manch anderer zugrunde gegangen wäre. Sein Vertrauen in Gott wurde auf eine sehr harte Probe gestellt. Doch jetzt hat er eine direkte Erfahrung mit Gott gemacht. Hiobs Glaube wurde gestärkt und sein Vertrauen gefestigt, indem er Gottes Macht und Größe persönlich erlebt hat. Jetzt hat mein Auge dich gesehen. Hiob durfte eine echte und tiefe Glaubenserfahrung machen, um die wir ihn richtig beneiden dürfen. Er kennt Gott nicht mehr nur vom Hörensagen oder aus Berichten anderer. Hiob hat Gott persönlich erfahren. Er weiß jetzt, dass Gott lebt. Vom Hörensagen-Glauben kommt Hiob zu einer persönlichen Erfahrung Gottes. Jetzt hat mein Auge dich gesehen. Es ist wichtig, dass auch wir Gott nicht nur aus den Büchern und Erzählungen anderer kennen. Es ist wichtig, dass auch wir persönlich in Kontakt kommen mit Jesus. Wie aber soll das gehen? Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit und bitte Gott, dass er sich dir offenbart. Und dann halte so lange durch, bis Gottes Liebe dein Herz berührt. Bild: pexels-photo-34652255 / Manuela Goller

Zwei Predigtreihen

Im Urlaub konnte ich von Dresden aus mit dem Rad entlang der polnisch-tschechischen Grenze durch Schlesien radeln. Mein Ziel war das Heiligtum der Hl. Schwester Faustina in Krakau.

Dort hatte ich Zeit, das Tagebuch von Schwester Maria Faustyna Kowalska zu lesen, und schon auf der ersten Seite traf ein Wort der einfachen Ordensschwester mein Herz mit voller Wucht, so unmittelbar, dass ich das Buch für einen Moment weglegen musste. Sie schreibt:


„Das Innere meiner Seele ist wie eine wunderbare Welt, in der Gott und ich wohnen. Außer Gott hat hier niemand Zutritt (TB Nr. 582).


Wie friedlich und geborgen klingt das!

Es wäre schön, wenn ich das auch von meiner Seele sagen könnte. "Außer Gott hat niemand Zutritt." Aber leider muss ich mir ehrlich eingestehen: Es ist bei mir nicht so aufgeräumt wie in der Seele dieser polnischen Ordensfrau.


 Im Laufe der Jahre hat sich vieles in meiner Seele angesammelt, was eigentlich nicht hineingehört. Es sind Verletzungen, Enttäuschungen, Worte, Bilder und eben auch falsche Vorstellungen von Gott, die den Zugang zu Gott erschweren. 


Alle Menschen tragen Gottesbilder in sich. Diese Bilder entstehen oft ganz unterschwellig und unbewusst: in der Art, wie (und ob) über Gott in unserer Kindheit gesprochen wurde; in einer strengen Erziehung oder in enttäuschten Gebeten. Wir haben eigene Verletzungen  in uns, die wir stillschweigend auf Gott übertragen haben, weil er ja „zulassen" musste, was uns wehtat.


Über Jahre haben sich Bilder und Ansichten von Gott in uns manifestiert, die uns den Zugang zu einem freien und gelösten Glauben an Gott erschweren.


Wir glauben zu glauben – und glauben in Wahrheit oft an ein Zerrbild von Gott, das wir uns selbst, ungewollt, im Laufe unseres Lebens zusammengebaut haben.


Darum möchte ich in einer bescheidenen Predigtreihe im Oktober mit vier falschen Gottesbildern aufräumen. Ich nenne die Predigten bewusst "bescheiden", denn ich beanspruche nicht, mit diesen Predigten endgültige Antworten zu liefern oder gar Gott selbst erklären zu können.


Ich predige zuerst für mich. Diese vier Sonntage sind zunächst ein Aufräumen in der eigenen Seele, ein ehrliches Hinschauen auf die Bilder, die auch mich seit Jahren begleiten und die ich selbst erst langsam als das erkenne, was sie sind: menschliche Zerrbilder von einem Gott, der nichts anderes als die Liebe ist.


Und vielleicht, so hoffe ich, ist das, was ich dabei für mich entdecke und ausspreche, auch etwas für Sie – ein Anstoß, in der eigenen Seele nachzuschauen, wer und was dort überall Zutritt hat.

Gott ist viel größer, viel schöner und viel liebevoller, als wir uns das in unseren kühnsten Träumen ausdenken können. Gott ist nicht der, der uns heimlich beobachtet, um uns bei einem Fehltritt zu ertappen. Er ist spannend. Er ist voller Überraschungen, voller Schönheit und voller Tiefe. Gott ist ein Gott, der deine Seele so sehr liebt, dass er in ihr wohnen möchte, wie Schwester Faustyna es beschreibt, aber nicht als Aufseher, sondern als Gast, der um Einlass bittet, um deine Seele mit seiner Liebe zu durchfluten.

Ihr Pfarrer Edgar Wunsch

Oktober:


Falsches Bild, echter Gott - Oder: Zeit für ein Update

Papa hat schlechte Laune? - Oder: Ist Gott sauer auf mich?

Samstag, 03.10. um 18: 00 Uhr in Hohenwart 

Sonntag, 04.10. um 09:00 Uhr in Tiefenbronn und um 10:30 Uhr in Schellbronn 

 

Die Welt dreht durch - Oder: Wo bist du, Gott?! 

Sonntag, 11. Oktober 2026 um 09:00 Uhr in Lehningen und um 10:30 Uhr in Neuhausen


Der Kontrolleur im Himmel – Oder: Meckert Gott nur rum? 

Samstag, 17. Oktober 2026 um 19:00 Uhr in Schellbronn

Sonntag, 18. Oktober 2026 um 09:00 Uhr in Hohenwart und um 10:30 Uhr in Tiefenbronn


Leben statt Verzicht - Oder: Ist Gott eine Spassbremse.

Samstag, 24. Oktober 2026 um 19:00 Uhr in Hamberg

Sonntag, 25. Oktober 2026 um 09:00 Uhr in Neuhausen und um 10:30 Uhr in Mühlhausen   


November

Nächster Halt: Ewigkeit – Entdeckungsreise im Himmel


Ist es im Himmel langweilig? Kann ich im Himmel Traktor fahren und Fußball spielen? kommt auch mein Hamster in den Himmel?

Kinder haben oft mehr Fantasie über den Himmel als wir Erwachsene.

Wie ist es einmal im Himmel? Dieser Frage gehe ich im November nach.

Vergiss die Harfe - Oder: Der Himmel wird der Hammer

Sa, 31.11 um 19:00 Uhr in Hohenwart

So, 01.11. um 09:00 Uhr in Tiefenbronn und um 10:30 Uhr in Schellbronn


Kurz gestorben, viel erlebt - Oder: Nahtoderlebnisse, was Augenzeugen erzählen

So, 15.11. Um 09:00 Uhr in Hohenwart und um 10:30 Uhr in Tiefenbronn


Gibt es im Himmel Schnaken? - Oder: Was uns dort garantiert erspart bleibt

Sa, 21.11. um 18:00 Uhr in Mühlhausen

So, 22.11. um 09:00 Uhr in Neuhausen und um 10:30 Uhr in Hamberg



Jesus hat das Sagen

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täglich

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