Arbeit - Friede - Gnade
2 Thess 3, 6-10.16-18 Mittwoch, 21. Woche
Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brüder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die ihr von uns empfangen habt. Ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt und bei niemand unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen. Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt. Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Der Herr des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der Herr sei mit euch allen. Den Gruß schreibe ich, Paulus, eigenhändig. Das ist mein Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich. Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit euch allen!
Drei Dinge sprechen mich in der heutigen Lesung an.
Tag und Nacht haben wir gearbeitet
Versuche heute, ruhig und gelassen zu arbeiten, Gott ist bei Dir. Verrichte deine heutigen Aufgaben – auch die kleinen und lästigen – als einen Dienst in Gottes Gegenwart.
Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise
Versuche heute, den Frieden in deinem Herzen zu mehren. Wo immer Unruhe oder Sorge in dir aufsteigt, halte inne und bitte den Herrn des Friedens um seine innere Ausrichtung.
Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit euch allen!
Versuche heute, der Gnade Gottes einen großen Raum zu geben. Lass los den Zwang, alles perfekt machen zu müssen, und empfange stattdessen Gottes Gnade als das Fundament, das Dich trägt.
Bild: pexels-photo-17046829 / Isreal Torres
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